Mitte Februar
Zack Bumm! Mitte Februar. Schon wieder.
Denke ich ein Jahr zurück, finde ich in der Saskia-WG Unterschlupf, hatte gerade meinen letzten Arbeitstag und ob wir gerade Abschied, Geburtstag oder einfach uns gefeiert haben, war ziemlich nebensächlich. Vor 263 Tagen ging es dann los nach Kanada. Mitten in der Nacht, nicht ganz nüchtern, zuerst von Würzburg nach Frankfurt.
Ein Jahr später. Es gibt Parallelen. Ich bin immer noch in Kanada. Am Donnerstag werde ich vorerst das letzte Mal ins Eldo zum Arbeiten gehen und zum Feiern findet sich auch immer wieder ein Anlass.
Zum Beispiel heute Abend. Endlich ein Live-Konzert außerhalb der Winterkneipe. Eine Banjo-Punkrock-Combo hat sich angekündigt und Platz in einem Wohnzimmer gefunden. Das bietet sich dann auch wunderbar zum Reinfeiern an, während der Mittwoch dann wieder dem Eishockey gehört.
Dort haben am Montag die Playoffs begonnen. Weniger erfolgreich. 8:3 verloren. Aber es war knapp. Das klingt blöd. Ist aber wahr. Ich hab den ersten Treffer vorbereitet, den Zweiten selbst gemacht. Geholfen hat das Alles nicht. Die Hoffnung, dass es den deutschen Hockeyrecken diese Woche besser ergeht, mag man beim Blick auf die Gruppengegner gar nicht wagen.
Apropos Olympia: Andi (der Australier, dessen Snowboard ich zur Zeit habe) ist momentan in Whistler und konnte ein bisschen Nordic Skiing verfolgen. Andi (, der aus der Heimat) ist auf dem Weg nach Vancouver. Mal sehen, was der dazu sagen wird.
Für den Sommer hat sich mittlerweile ein Jobfavorit herauskristallisiert. Für das Dawson City Museum würde ich gerne arbeiten. Robyn hat letztes Jahr dort gearbeitet und behauptet, die werden einen Deutsch Sprechenden mit Kusshand nehmen. Das werde ich baldmöglichst wohl testen.
Denke ich ein Jahr zurück, finde ich in der Saskia-WG Unterschlupf, hatte gerade meinen letzten Arbeitstag und ob wir gerade Abschied, Geburtstag oder einfach uns gefeiert haben, war ziemlich nebensächlich. Vor 263 Tagen ging es dann los nach Kanada. Mitten in der Nacht, nicht ganz nüchtern, zuerst von Würzburg nach Frankfurt.
Ein Jahr später. Es gibt Parallelen. Ich bin immer noch in Kanada. Am Donnerstag werde ich vorerst das letzte Mal ins Eldo zum Arbeiten gehen und zum Feiern findet sich auch immer wieder ein Anlass.
Zum Beispiel heute Abend. Endlich ein Live-Konzert außerhalb der Winterkneipe. Eine Banjo-Punkrock-Combo hat sich angekündigt und Platz in einem Wohnzimmer gefunden. Das bietet sich dann auch wunderbar zum Reinfeiern an, während der Mittwoch dann wieder dem Eishockey gehört.
Dort haben am Montag die Playoffs begonnen. Weniger erfolgreich. 8:3 verloren. Aber es war knapp. Das klingt blöd. Ist aber wahr. Ich hab den ersten Treffer vorbereitet, den Zweiten selbst gemacht. Geholfen hat das Alles nicht. Die Hoffnung, dass es den deutschen Hockeyrecken diese Woche besser ergeht, mag man beim Blick auf die Gruppengegner gar nicht wagen.
Apropos Olympia: Andi (der Australier, dessen Snowboard ich zur Zeit habe) ist momentan in Whistler und konnte ein bisschen Nordic Skiing verfolgen. Andi (, der aus der Heimat) ist auf dem Weg nach Vancouver. Mal sehen, was der dazu sagen wird.
Für den Sommer hat sich mittlerweile ein Jobfavorit herauskristallisiert. Für das Dawson City Museum würde ich gerne arbeiten. Robyn hat letztes Jahr dort gearbeitet und behauptet, die werden einen Deutsch Sprechenden mit Kusshand nehmen. Das werde ich baldmöglichst wohl testen.
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