Kontrastwirkung
Montreal ist gruener, belebter und hektischer geworden. Letzteres koennte auch an der Umstellung nach den gemuetlichen Neufundlaendern liegen.Gestern eine aehnliche Schleife wie am ersten Tag vor zwei Monaten, doch 20 Grad mehr. Heute regenmotivierte Passivitaet. Schoen, mal wieder eine Stadt auch wegen Menschen, nicht nur wegen der Stadt selbst zu besuchen. Jetzt wissen wir ein bisschen mehr von Kanada und koennen vielleicht auch das Thema Quebec besser verstehen, oder zumindest wieder aus einem etwas anderen Blickwinkel.
Bleiben werden wir wohl etwa eine Woche, bevor die Pet Shop Boys die naechste Richtung vorgeben. Der Wochenplan fuellt sich rasch. Es soll (mal wieder) gepaddelt werden, zwei Museen koennten fuer kulturelle Reserven in den Weiten des Landesinneren sorgen und Yukonerfahrene haben uns einseitigen Informationsaustausch angeboten.
Weiter unsicher sind die Stationen zwischen Montreal und Vancouver. Saskatoon klingt schon so gut. Boese Zungen versprechen alkoholisierte Indianer in Winnipeg. Edmonton? Calgary gilt allgemein als letzter Stopp vor British Columbia.
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