Saint John's
Die Hauptstadt von Newfoundland ist der absolute Oberhammer. Laeuft man die Water Street entlang wird die Bucht neben dem Signal Hill immer weiter und bietet den Blick aufs offene Meer. Hat man die Bars und Cafes der Innenstadt hinter sich gelassen, balancieren alte Wohnhaeuser auf Pfaehlen, um auch den eigentlich nicht vorhandenen Platz ueber steilen Abgruenden zu nutzen. Stege in den unterschiedlichsten Zustaenden greifen ins Meer und die Farbenfreude kennt keine Grenzen. Der Himmel hat sich sogar fotofreundlich blau praesentiert, doch leider will das Hochladen hier nicht klappen (es kann also noch eine ganze Weile dauern, bis es neue Fotos zu sehen gibt).
Die Frage zur Abendplanung heisst hier nicht: "Steht heute Abend was an?" sondern "Welche Band spielt in welcher Bar?" Eine unglaublich gute lokale Musikszene ist das Resultat. Gestern haben wir "Burning Hell" aus Ontario gesehen. Der Name laesst nicht sonderlich tief blicken. Sie geben Folk Rock zum besten. Ein Duzend Menschen auf der Buehne mit Geigen, Trompete und dem ganzen Rest. Sehr feine Musik. Als wir gehen wollten, faengt uns die Bedienung einer Kneipe, in der wir zuvor waren ab, fragt das uebliche woher, wohin, warum und zettelt an, dass wir unseren Screetch in bekommen. Das ist eine neufundlaendische Tradition um Touristen zu "Newfies" zu machen. Dazu spricht man ein paar Saetze im neufundlaendischen Dialekt, trinkt heimischen Schnapps und kuesst einen Fisch (mittlerweile ein Holzimitat). Die Haelfte der Band musste auch dran glauben. Grosser Spass.
Heute waren wir in der Postkartenstadt Quidi Vidi, haben mehr Fotos gemacht, die euch aber unfreuwillig vorenthalten werden. Ansonsten sagt die Planung noch einen Tag in Saint John's voraus, danach ein paar Tage (je nach Wetter) East-Coast-Trail, sprich an der Kueste entland in Richtung Sueden. Danach wird wieder der Daumen ausgestreckt um an die Westkueste zu kommen, Corner Brook und den Gros Morne National Park zu sehen. Es bleibt schwer Meldevoraussichten zu geben (auch web.de will gerade nicht :( ), aber ihr kennt den Plan, wenn ihr nichts von uns hoert, geht es uns gut. Spaetestens zurueck auf dem Festland sollten wir wieder Internetanschluss haben, aber das kann durchaus 2 Wochen (+/- 3 Tage) dauern.
Ich hasse Internetcafes. Besonders wenn Egoshooter-spielende Kinder um einen herumschreien. Abgesehen davon gut gelaunte Gruesse aus dem Nordosten Kanadas.
Nachtrag: Gibt doch ein paar erste Bilder von Cape Breton und Saint John's.
Die Frage zur Abendplanung heisst hier nicht: "Steht heute Abend was an?" sondern "Welche Band spielt in welcher Bar?" Eine unglaublich gute lokale Musikszene ist das Resultat. Gestern haben wir "Burning Hell" aus Ontario gesehen. Der Name laesst nicht sonderlich tief blicken. Sie geben Folk Rock zum besten. Ein Duzend Menschen auf der Buehne mit Geigen, Trompete und dem ganzen Rest. Sehr feine Musik. Als wir gehen wollten, faengt uns die Bedienung einer Kneipe, in der wir zuvor waren ab, fragt das uebliche woher, wohin, warum und zettelt an, dass wir unseren Screetch in bekommen. Das ist eine neufundlaendische Tradition um Touristen zu "Newfies" zu machen. Dazu spricht man ein paar Saetze im neufundlaendischen Dialekt, trinkt heimischen Schnapps und kuesst einen Fisch (mittlerweile ein Holzimitat). Die Haelfte der Band musste auch dran glauben. Grosser Spass.
Heute waren wir in der Postkartenstadt Quidi Vidi, haben mehr Fotos gemacht, die euch aber unfreuwillig vorenthalten werden. Ansonsten sagt die Planung noch einen Tag in Saint John's voraus, danach ein paar Tage (je nach Wetter) East-Coast-Trail, sprich an der Kueste entland in Richtung Sueden. Danach wird wieder der Daumen ausgestreckt um an die Westkueste zu kommen, Corner Brook und den Gros Morne National Park zu sehen. Es bleibt schwer Meldevoraussichten zu geben (auch web.de will gerade nicht :( ), aber ihr kennt den Plan, wenn ihr nichts von uns hoert, geht es uns gut. Spaetestens zurueck auf dem Festland sollten wir wieder Internetanschluss haben, aber das kann durchaus 2 Wochen (+/- 3 Tage) dauern.
Ich hasse Internetcafes. Besonders wenn Egoshooter-spielende Kinder um einen herumschreien. Abgesehen davon gut gelaunte Gruesse aus dem Nordosten Kanadas.
Nachtrag: Gibt doch ein paar erste Bilder von Cape Breton und Saint John's.
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