Alltag im Ausnahmezustand

Veröffentlicht auf von Martin & Daniel

Heute hat uns das andere Gesicht des Work&Travel-Lebens angegrinst. Statt durch die Stadt zu flanieren und rote Nasen vom Wind zu bekommen, hiess es heute planen und waschen.
Nachdem wir ein paar Angebote verglichen haben, steht der Plan fuer Donnerstag jetzt fest. Das allbekannte Kanada-Highlight namens Niagarafaelle wollen wir mit eigenen Augen sehen. Wir haben von einem Bus gehoert, der sehr billig die Spielsuechtigen in die Kasinos der Grenzstadt faehrt. Aber eine Fahrt in den Bussen ist an sehr viele Bedingungen geknuepft, also haben wir das gelassen. Stattdessen geht es jetzt im Bus hin, auf dem Boeotchen rum und ueber ein paar sehenswerte Plaetze auf dem Heimweg wieder zurueck.
Punkt 2 fuehrte uns in eine Coin-Laundry. Das war nicht allzu spannend. 23 Minuten im Wasserbad und 24 Minuten im Warmluftrondell. Waehrendessen ein Kaffe und ein Donut. Jordy war auch dabei. Es gibt sogar Bilder. Bald.
Auf dem Heimweg gibt es dann eine Ueberraschung der positiven Sorte. Wir haben unsere erste Post an eine kanadische Adresse bekommen. Ein Blick auf den Umschlag koennte den Anschein erwecken wir sind hier schon eingezogen. Aber der Inhalt (die lang erwartete Sozialversicherungsnummer) bringt eher das Gegenteil, denn jetzt haelt uns nichts mehr in Toronto und wir werden am Freitag (oder Samstag, je nach Mitfahrgelegenheit oder Busangebot) die Stadt verlassen und Richtung Ottawa weiter ziehen.
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Bin gespannt wie euch die Niagarafaelle beeindrucken. Mit dem Boot zu fahren ist schon cool, wasserdichte Klamotten bekommt man. Viel Spaß weiterhin.
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