schreibfaul

Veröffentlicht auf von Martin

Bin ich wohl die letzten Tage. Nicht mit Grund. Lediglich, eine Laune. Oder die Abwesenheit einer Laune. Der Laune zu schreiben. Vermutlich war eben genannte Laune mit der Laune Photos zu machen unterwegs. Womoeglich haben die beiden sich einen Schnapps zu viel gegoennt und waren dann wenig kreativ die naechsten Tage.

Falls diese Vermutung der Wahrheit nahe kommt, koennte ich die beiden Tunichtgute am Wochenende zumindest getroffen haben. Vielleicht waren sie auch in Gertie's Casino und ich habe sie nur wegen der sommeraehnlichen Besucheranzahl nicht gesehen. Dann haetten sie auch eine unterhaltsame Show gesehen und sind danach in Pitt's Kneipe gnadenlos versackt. Haben das Taxi nach Hause genommen. Dort haette ich sie sehen muessen. In diesem Sinne sind sie wohl gelaufen. Der Singular des oeffentlich privaten Nahverkehrs ist in Dawson schliesslich Realitaet.

Dementsprechend gehoerte der gestrige Sonntag der Couch und der Faulheit. Nachdem ich am Freitag beim Frisoer war, musste wohl der Alkohol die Verantwortung fuer einen schweren Kopf uebernehmen. Was ein wirrer Blogeintrag. Der zweite Haarschneidetermin in Kanada ist auf jeden Fall glimpflicher ausgegangen als die Praemiere in Montreal. So kommt der Sohnemann sogar frisch gestriegelt zum Weihnachtsfest nach Hause.

Und das liegt gar nicht mal mehr in also ferner Zukunft. Wir schreiben den 7.12. In zehn Tagen geht es zum Abschluss in die Hauptstadt des Nordens. Und die verspricht noch einmal Halligallidrecksauparty. Zu guter letzt eine Nacht in Vancouver, fuer die ich mich schon bei Barrett einquartiert habe und dann volle Kraft voraus in Richtung Heimathafen. Muede bin ich, geh zur Ruh.
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